Webwerk.ai – Marcel Ulbrich · Stand: 2026
(1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Geschäftsbeziehungen zwischen Marcel Ulbrich, Ulbrich Digital Solutions (tätig unter der Marke Webwerk.ai) – (nachfolgend „Auftragnehmer") und seinen Auftraggebern.
(2) Diese AGB gelten ausschließlich gegenüber Unternehmern im Sinne des §14 BGB (B2B). Verbrauchergeschäfte sind ausgeschlossen.
(3) Abweichende Bedingungen des Auftraggebers werden nicht anerkannt, es sei denn, der Auftragnehmer stimmt ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zu.
(1) Der Auftragnehmer bietet folgende Leistungen an:
(2) Der genaue Leistungsumfang ergibt sich aus dem jeweiligen Angebot oder Werkvertrag.
(3) Der Auftragnehmer ist berechtigt, Leistungen durch qualifizierte Dritte erbringen zu lassen, sofern datenschutzrechtliche Anforderungen erfüllt werden.
(1) Angebote des Auftragnehmers sind freibleibend und unverbindlich.
(2) Ein Vertrag kommt zustande durch schriftliche Bestätigung des Auftraggebers (per E-Mail oder Unterschrift).
(3) Angebote haben eine Gültigkeit von 30 Tagen ab Ausstellungsdatum, sofern nichts anderes vereinbart wurde.
(1) Der Auftraggeber ist verpflichtet, alle für die Leistungserbringung erforderlichen Unterlagen, Inhalte und Informationen rechtzeitig bereitzustellen.
(2) Freigaben und Rückmeldungen sind innerhalb von 5 Werktagen zu erteilen.
(3) Verzögerungen, die auf mangelnde Mitwirkung des Auftraggebers zurückzuführen sind, gehen nicht zu Lasten des Auftragnehmers. Vereinbarte Liefertermine verschieben sich entsprechend.
(4) Der Auftraggeber ist verantwortlich für die Rechtmäßigkeit der von ihm bereitgestellten Inhalte (Texte, Bilder, Marken etc.).
(1) Die Vergütung richtet sich nach dem jeweiligen Angebot oder Werkvertrag.
(2) Alle Preise verstehen sich zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer in Höhe von 19 %.
(3) Nach Abnahme der fertigen Dienstleistung und Abschluss aller vereinbarten Korrekturschleifen wird die Rechnung gestellt. Rechnungen sind innerhalb von 14 Tagen ohne Abzug zu begleichen.
(4) Bei Zahlungsverzug werden Verzugszinsen in Höhe von 9 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz berechnet. Der Auftragnehmer behält sich vor, die Arbeiten bis zum Ausgleich offener Forderungen zu unterbrechen.
(5) Aufrechnung oder Zurückbehaltungsrechte stehen dem Auftraggeber nur zu, wenn seine Forderungen rechtskräftig festgestellt oder unbestritten sind.
(1) Liefertermine sind Richtwerte und setzen die vollständige und rechtzeitige Mitwirkung des Auftraggebers voraus.
(2) Höhere Gewalt, technische Störungen oder Verzögerungen durch Dritte berechtigen den Auftragnehmer zur angemessenen Verlängerung der Lieferfrist.
(1) Nach Fertigstellung wird das Ergebnis dem Auftraggeber zur Abnahme vorgelegt.
(2) Der Auftraggeber hat 5 Werktage Zeit, wesentliche Mängel schriftlich zu rügen. Erfolgt innerhalb dieser Frist keine Rückmeldung, gilt das Werk als abgenommen.
(3) Im Rahmen dieses Vertrages sind bis zu zwei Korrekturschleifen inbegriffen. Weitere Änderungswünsche werden zum vereinbarten Stundensatz berechnet.
(1) Mit vollständiger Zahlung des Projektpreises überträgt der Auftragnehmer dem Auftraggeber ein einfaches, nicht ausschließliches Nutzungsrecht für kommerzielle Zwecke an den erstellten Werken für den vereinbarten Zweck.
(2) Eine Übertragung der Nutzungsrechte an Dritte bedarf der schriftlichen Zustimmung des Auftragnehmers.
(3) Der Auftragnehmer behält das Recht, das Projekt als Referenz zu verwenden sowie einen diskreten Footer-Hinweis mit Link auf webwerk.ai zu platzieren, sofern der Auftraggeber nicht ausdrücklich widerspricht.
(4) Vor vollständiger Bezahlung verbleiben alle Nutzungsrechte beim Auftragnehmer.
(5) Verwendete Drittanbieter-Komponenten (Frameworks, Plugins, Fonts, Stock-Material) unterliegen den jeweiligen Lizenzbedingungen der Anbieter.
(1) Der Auftragnehmer gewährleistet, dass das erstellte Werk zum Zeitpunkt der Abnahme frei von wesentlichen Mängeln ist.
(2) Die Gewährleistungsfrist beträgt 12 Monate ab Abnahme.
(3) Der Auftraggeber hat Mängel unverzüglich nach Entdeckung schriftlich zu rügen. Der Auftragnehmer hat das Recht zur Nachbesserung. Scheitert die Nachbesserung zweimal, steht dem Auftraggeber das Recht auf Minderung oder Rücktritt zu.
(4) Keine Gewährleistung besteht für Schäden durch unsachgemäße Nutzung, Eingriffe Dritter oder vom Auftraggeber bereitgestellte fehlerhafte Inhalte.
(1) Der Auftragnehmer haftet unbeschränkt für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit sowie für Schäden, die auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beruhen.
(2) Für leichte Fahrlässigkeit haftet der Auftragnehmer nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten). In diesem Fall ist die Haftung auf den typischerweise vorhersehbaren Schaden begrenzt.
(3) Im Übrigen ist die Haftung auf den Auftragswert des jeweiligen Projekts begrenzt.
(4) Für den Verlust von Daten haftet der Auftragnehmer nur, wenn der Auftraggeber regelmäßige Datensicherungen vorgenommen hat oder der Auftragnehmer ausdrücklich mit der Datensicherung beauftragt wurde.
(5) Eine Haftung für die Erreichung bestimmter Geschäftsziele (z.B. SEO-Rankings, Conversion-Raten) ist ausgeschlossen.
(1) Beide Parteien verpflichten sich, alle im Rahmen der Zusammenarbeit erlangten vertraulichen Informationen der anderen Partei nicht an Dritte weiterzugeben.
(2) Diese Pflicht gilt auch nach Beendigung des Vertrages.
(3) Ausgenommen sind Informationen, die allgemein bekannt sind oder es werden, ohne dass eine Partei dagegen verstoßen hat.
(1) Die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt gemäß der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) und dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG).
(2) Soweit der Auftragnehmer im Auftrag des Auftraggebers personenbezogene Daten verarbeitet, wird ein gesonderter Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) gemäß Art. 28 DSGVO abgeschlossen.
(1) Eine Kündigung des Vertrages ist schriftlich möglich.
(2) Bei Kündigung durch den Auftraggeber ohne wichtigen Grund sind alle bis zum Zeitpunkt der Kündigung erbrachten Leistungen vollständig zu vergüten.
(3) Bei Kündigung durch den Auftragnehmer aus wichtigem Grund – insbesondere bei ausbleibender Mitwirkung des Auftraggebers oder Zahlungsverzug – werden alle bis dahin erbrachten Leistungen in Rechnung gestellt.
(4) Bei Kündigung vor Projektabschluss verbleiben alle bis dahin erstellten Arbeitsergebnisse beim Auftragnehmer. Eine Herausgabe erfolgt nur gegen vollständige Begleichung aller offenen Forderungen.
(5) Betreibt der Auftragnehmer das Hosting der Website, wird dieses nach Kündigung des Wartungsvertrages noch für 30 Tage aufrechterhalten. Innerhalb dieser Frist hat der Auftraggeber die Möglichkeit, die Website auf ein eigenes Hosting zu übertragen. Nach Ablauf dieser Frist wird die Website vom Server gelöscht.
(6) Eine vom Auftragnehmer registrierte oder verwaltete Domain wird nach Kündigung und Begleichung aller offenen Forderungen auf den Auftraggeber übertragen.
(1) Wartungspakete laufen monatlich und sind monatlich kündbar, sofern im Angebot nichts anderes vereinbart ist.
(2) Im jeweiligen Paket inkludierte Pflegestunden (z.B. Inhaltspflege oder technische Anpassungen) gelten pro Kalendermonat und verfallen bei Nichtnutzung. Eine Übertragung nicht genutzter Stunden auf Folgemonate ist ausgeschlossen.
(3) Leistungen, die über den inkludierten Stundenumfang hinausgehen, werden als Zusatzleistungen in 15-Minuten-Blöcken à 20,00 € netto zzgl. MwSt. abgerechnet. Jeder angefangene Block wird vollständig berechnet.
(4) Der Auftragnehmer informiert den Auftraggeber vorab, sofern absehbar ist, dass der inkludierte Stundenrahmen für einen konkreten Auftrag nicht ausreicht.
(1) Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts (CISG).
(2) Erfüllungsort und Gerichtsstand ist, soweit gesetzlich zulässig, der Sitz des Auftragnehmers.
(3) Änderungen und Ergänzungen dieser AGB bedürfen der Schriftform.
(4) Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam oder undurchführbar sein, berührt dies die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht.